ultima modifica: Thu, 01 Nov 2018 18:35:57 +0100  
!Children's World

La mente-cavalletta non trattiene perché non fa esperienza, ma ne riceve solo l’apparenza emotiva: rimane nell’interminabile corridoio digitale, osservando tutte le porte senza aprirne realmente nessuna. I dispositivi spesso ci rendono «in-disponibili» all’esperienza: la mano piena non può ricevere né afferrare altro.
Da dove cominciare per restituire ai ragazzi la gioia dell’esperienza? Non basta aprire a forza la loro mano e limitare l’uso degli schermi, bisogna integrarli.


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Noi vogliamo figli liberi e intelligenti, non cavallette.
  
Kinder-Medien-Studie 2018
Die ganze Studie in PDF
Handout zur Pressekonferenz


Die Kernpunkte:

      
  • Kinder in Deutschland gehen mit der Vielzahl an Freizeitangeboten smart um: Sie entscheiden sich nicht mehr zwischen digitalen und analogen Aktivitäten – sondern wollen sowohl draußen spielen als auch digital unterwegs sein.
        
  • Blau, rosa und das „Mehr“: Kinder interessieren sich für Piraten oder Prinzessinnen, sind aber genauso offen für Themen mit gesellschaftlicher Relevanz wie Natur, Umwelt und Aktuelles.
        
  • Digitale Nachricht schlägt Papier? Nein! Kinder nutzen alle Kommunikationswege: vom Telefonat über die SMS bis hin zum klassischen Brief.
        
  • Gedrucktes Vertrauen: 75% aller deutschen Kinder zwischen vier und 13 Jahren lesen mindestens mehrmals pro Woche Bücher oder Zeitschriften. Print ist dabei unersetzlich, elektronische Endgeräte und Lesemedien spielen in keinem Alter eine besondere Rolle.
        
  • Plüschtier, Puzzle, Fahrrad oder Smartphone – Kinder haben viele Wünsche. Dabei ist es Vier- bis 13-Jährigen vor allem wichtig, digital ausgestattet zu sein: Ein Handy oder Smartphone ist Wunschobjekt Nr. 1.
        
  • Schlemmen und Schmökern: Kinder sind Genießer und geben ihr Taschengeld am liebsten für Süßes und Zeitschriften aus.
        
  • Kritisch-differenzierte Begeisterung – Kinder haben ein klares Bild vom Internet: „Das coolste Medium, das es gibt“, aber auch „schlecht für den Menschen“.
  
Jugendliche lieben Netflix und WhatsApp – keiner mag Facebook

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Jugendliche lieben Netflix und streamen, was das Zeug hält. Facebook hingegen ist out: Das zeigt eine neue Studie zur Mediennutzung in Deutschland.


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Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen (JIM-Studie 2018)

  ultima modifica: Sun, 10 Dec 2017 16:50:04 +0100  
@Children's World+

How the smartphone changed an entire generation (Jean Twenge, Professor of Psychology, San Diego State University)
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The iGen, also known as "Generation Z," are the first generation to spend their adolescence with a smartphone.

Credits and further information:
Have Smartphones Destroyed a Generation? (2017)
Image (REUTERS/Murad Sezer)
  
Hello @Einer von Vielen
I suppose you have managed to steer your children's digital lifestyle in the right direction through your own exemplary role. A parent intusiastic in tecnology and digital self-determination, aware of the value of privacy and real live. I hope that I will be able to do the same in the next few years. :-)
  
I suppose you have managed to steer your children's digital lifestyle in the right direction through your own exemplary role
I hope so. Telling them doesn't help really.